Ausflugsziele in der Region

Broschüren und Prospekte rund um die Regionen Wagram-Kamptal-Wachau finden Sie online unter: http://www.donau.com/de/kamptal-wagram-tullner-donauraum/infos-service/prospektbestellung-download/

Wie wäre es mit einer Entdeckertour über den Wagram ?  Von Fels über Kirchberg am Wagram, zum Alchemistenpark und in das Alchemistenmuseum. Nicht weit davon entfernt befindet sich das neue Pleyel-Museum in Ruppersthal. Ignaz Joseph Pleyel, der berühmteste Sohn des Wagrams, der den romantischen Weinort verließ, um in Paris um 1800 als Komponist und Klavierbauer Furore zu machen.

Zuletzt heißt Sie Tulln willkommen. Gleich am Stadtrand  passieren Sie das Gelände der GARTEN TULLN, Europas einzigartige ökologische Gartenerlebniswelt mit über 60 Schaugärten und vielen weiteren Attraktionen wie das Egon Schiele Museum und dem Egon Schiele Geburtshaus an der attraktiv gestalteten Donaulände . www.regionwagram.at

TULLN (Entfernung ca. 25 km/ 15 min. Fahrzeit)   www.tulln.at   www.erleben.tulln.at

Durch die Innenstadt bummeln, ins Markttreiben eintauchen, sich mit Freunden treffen. Und dabei das Flair historischer Baudenkmäler genießen. Shopping in Tulln ist gleichermaßen Einkaufserlebnis und spannende Entdeckungstour durch Tradition und Moderne.

Dem berühmtesten Sohn der Stadt, Egon Schiele, wurde ein ganzes Museum an der Donaulände gewidmet und auch sein Geburtshaus am Tullner Bahnhof bietet stilgetreu mitsamt originalem Mobiliar einen Einblick in das Leben der Familie Schiele. www.egon-schiele.eu

Das Gartenerlebnis geht weiter – 
im größten Naturgarten des Landes !
DIE GARTEN TULLN ! Mit neuen Gärten, Attraktionen und einem bunten Veranstaltungsprogramm begrüßt die erste ökologische Gartenschau Europas auch in diesem Jahr wieder seine Gäste. 
Lassen Sie sich verzaubern von einer neuen Welt aus Blüten, Pflanzen und vielen neuen Ideen. Täglich gibt es eine kostenlose Führung und viele Praxisseminare von „die umweltberatung“. DIE GARTEN TULLN freut sich auf Sie!
Saisonzeiten:
April bis Oktober, 
Montag – Sonntag von 09.00 – 18.00 Uhr
Infos unter: www.gartentulln.at

 

LANGENLOIS (Entfernung ca. 13 km – Fahrzeit 10 min)   www.langenlois.at

LOISIUM Weinwelt 

Die LOISIUM Weinwelt ist ein 900 Jahre altes Labyrinth durch die alten Weinkeller der Weinstadt Langenlois, das für Besucher traditionell und mystisch inszeniert wurde und zu einem außergewöhnlichen Rundgang mit vielen Geschichten und „Gschichterln“ rund um das Thema Wein einlädt. 

Erforschen Sie 11 Stationen dieses Rundgangs durch die LOISIUM Weinwelt auf Ihre ganz persönliche Art und Weise, lassen Sie sich 90 Minuten in eine andere Welt, die Welt des Weines unter der Erde, verführen. Sie beginnen im Weinzentrum, in dem sich unsere Wein Bar, die LOISIUM Vinothek und der LOISIUM Shop befinden. Die Tour führt Sie gleich zu Beginn zum „Tor in die unterirdische Kellerwelt“. 

Entdecken Sie eine ungewöhnliche Gärshow, in der sie selbst von der Traube zu Wein werden, private Weinkeller mit grünen Veltlinerflaschen aus den 30iger Jahren, die Sektproduktion des Steininger Weinguts oder ursprüngliche Kellerarchitektur , wie die Basilika und den Festsaal, der den krönenden Abschluss der Rundgangs bildet. Im romantischen Innenhof des Barocken Zehnerhauses können Sie auf halbem Weg eine kurze Rast einlegen oder sich das Leben der Familie Loiskandl von anno dazumal anschaulich erzählen lassen. 

Erfahren Sie alles über die Entstehung der Weinattraktion LOISIUM und seine atemberaubende Architektur, deren Elemente mit all Ihrer Mystik zum Eintauchen in eine eigene Welt anregen. Die perfekt abgestimmte Mischung aus Moderne, Geschichte und Natur entführt Sie auf eine Entdeckungsreise durch das Langenloiser und niederösterreichische Weinland.
Infos unter: www.loisium.at

 

Erlebnisgärten Kittenberger in Schiltern/Nähe Langenlois (Fahrtzeit ca. 20 min.)

Grüne Gustostückerln als Erlebnis für alle Sinne   www.kittenberger.at

Um die verschiedenen Möglichkeiten der Gartengestaltung „begreifbar“ zu machen, habt Reinhard Kittenberger 1996 begonnen, Schaugärten zu den unterschiedlichsten Gartenthemen anzulegen. Mittlerweile umfasst die Fläche der Themengärten mehr als 30.000 m².

Mittlerweile können die Besucher durch mehr als 40 Themengärten auf einer Fläche von mehr als 30.000 m² lustwandeln und die verschiedensten Gartenwelten entdecken und erleben.

Das besondere Anliegen von Reinhard Kittenberger, alle fünf Sinne und die Grundelemente des Lebens (Erde, Feuer, Luft, Wasser) in den Garten einfließen zu lassen, wird bei einer Entdeckungs-Tour in unseren Gärten spürbar. Impressionen aus Japan, der Steppe, aus Portugal, der Toskana aber auch Großmutters Bauerngarten, lassen sich begreifen und bestaunen.

Eine große Auswahl an Stauden, Bäumen, Blumen, Kräutern und trendigen Accessoires finden Sie im Garten.Center. Ein kompetentes Team hilft Ihnen bei der Suche nach der richtigen Pflanze gerne weiter.

 

SCHLOSS GRAFENEGG (Entfernung ca. 2 km – Fahrzeit 5 min.)

www.grafenegg.com

Schloss Grafenegg ist eine der bedeutendsten historischen barocken Schlossanlagen inmitten eines prachtvollen Parkes. Besonderen musikalischen Genuss versprechen Musikfestival und Musiksommer. Hören und sehen Sie von Mai bis September die NÖ-Tonkünstler, große internationale Orchester und namhafte Solisten. Das neu errichtete Konzerthaus sowie die architektonisch einzigartige OpenAir-Bühne im Park, der „Wolkenturm“, machen Grafenegg so einzigartig. www.tonküenstler.at

 

Die schöne Stadt an der Donau – KREMS (Entfernung ca. 20 km – Fahrzeit 15 min)  www.krems.gv.at

Krems hat eine der schönsten und gleichzeitig belebtesten Fußgängerzonen Österreichs. Ergänzt durch die Angebote der Einkaufszentren am Stadtrand (Bühl Center, Mariandl, Gewerbepark) bietet Krems attraktive Shopping-Möglichkeiten für die gesamte Region.

Wöchentlich zieht es zigtausende Menschen in die Kremser Innenstadt, die durch ihre wunderschöne Altstadt-Kulisse das Einkaufen zum Erlebnis macht. Die Altstadt von Krems wurde zum Weltkulturerbe ernannt und Krems für seine vorbildliche Denkmalpflege – insbesondere für die Revitalisierung der Gozzoburg – mit dem Europa Nostra Award ausgezeichnet. Verbinden Sie doch Ihren nächsten Einkaufsbummel mit einer Stadtbesichtigung und entdecken Sie die historischen Baujuwele in der Kremser Altstadt!

Die Kunstmeile in Krems:     www.kunstmeile-krems.at
Die Kunstmeile Krems zieht sich parallel zur Donau vom Kloster Und hinein in die Steiner Altstadt bis zur Galerie Göttlicher. Sie vereint die drei Kulturinstitutionen, die die ehemalige Teppichfabrik Eybl beherbergt: Unabhängiges LiteraturHaus NÖ, architekturnetzwerk ORTE und artothek niederösterreich. Weiters Österreichs einziges Karikaturmuseum, die Kunsthalle Krems, den Klangraum Minoritenkirche, das Kloster „Und“.

Empfehlenswert ist auch die Filmgalerie und Filmbar im alten Kesselhaus am FH-Campus www.filmgalerie.at, die ihre Besucher jede Woche mit außergewöhnlichem Kinogenuss verwöhnt. Krems ist auch Universitätsstadt www.donau-uni.ac.at, www.fh-krems.ac.at mit insgesamt fast 9000 Studierenden aus allen Nationen.

Ebenso dort angesiedelt sind verschiedene Gastronomiepartner wie das Wellenspiel www.wellenspiel.at an der Schiffsanlegestelle (sehr empfehlenswert !), der Kulturtreffpunkt und Bühne im Salzstadl www.salzstadl.at sowie verschiedene Restaurants www.2stein.at und Szene-Beisln rund um den Uni-Campus und an der Donaulände. Die Kunstmeile Krems verbindet somit Kultur und Genuss auf höchstem Niveau und quer durch alle Sparten und Interessen.
Stadtrundgang durch die Altstadt von Krems und Stein:
Die Lage direkt an der Donau am Ausgang der Wachau wies Krems und Stein ihre Funktionen zu: Stein lag direkt am Strom und wurde Zoll- und Landeplatz für Schiffe, ,Krems dagegen war durch Nebenflüsse und Augebiete vom Hauptstrom abgeschnitten, andererseits bot es genügend Siedlungsfläche und den Schutz einer Fluchtburg über dem Steilhang zum Hohen Markt. 1305 erhielten Krems und Stein ein gemeinsames Stadtrecht, das die bisherigen Rechte zusammenfasste und die Bürger von Krems und Stein den Wiener Bürgern gleich stellte.
Schon 1153 wird Krems auf der Weltkarte des arabischen Geographen Al Idrisi unter den Donaustädten neben Ulm, Regensburg, Passau und Wien genannt, ein Beleg für die internationalen Handelskontakte der Fernkaufleute. 1565 wurde Krems in den Arkaden des Pallazo Vecchio in Florenz in die Reihe der 16 Wandbilder bedeutender habsburgischer Städte aufgenommen (fälschlich als Stein beschriftet). Krems wurde im Laufe der Jahrhunderte Sitz vieler Handwerkszünfte mit überregionaler Bedeutung, Verwaltungsmittelpunkt und zentraler Marktort, Verkehrsknotenpunkt, Schulort und Gerichtssitz.
Im 19. Jahrhundert wurden die alten Stadtmauern wurden geschleift, beide Städte wuchsen nun räumlich zusammen, obgleich die Verwaltungsreformen der Habsburgermonarchie von 1849 Stein zur eigenständigen Stadtgemeinde machten. Krems und Stein gingen danach annähernd 100 Jahre als Körperschaften getrennte Wege. Das 20. Jahrhunderts brachte unter anderem den Ausbau des Kremser Hafens als Ergebnis der steigenden Bedeutung des Donauweges und, verbunden damit, eine moderne und leistungsfähige Industrie. Krems ist heute auch eine blühende Industriestadt. Die 1000 Jahre alte Wein- und Kulturstadt beweist eindrucksvoll, dass sie ihre Bestimmung als überregionales Wirtschafts- und Bildungszentrum weiterhin mit Elan wahrnimmt.

Donauschifffahrt – Anlegestelle Krems     www.donaustationen.at

Das Welterbezentrum Wachau ist ein Besucherzentrum, das in künstlerisch gestalteten Infobahnen Wissenswertes zu den 13 Gemeinden der Wachau und die  vielschichtigen Aspekten dieser einzigartigen Weltkulturerbelandschaft vermittelt. Das Schifffahrtszentrum gilt als Anlaufstelle für Touristen mit Ticketschaltern der Brandner Schifffahrt und der DDSG Blue Danube Schifffahrt und dem Shop, in dem Souvenirs und regionale Produkte und Weine aus der Wachau und dem Kremstal und in der Vinothek angeboten werden. Der Gastronomiebereich „Wellenspiel“ ist ein beliebter Treffpunkt und Ort Wachauer Gastlichkeit.

Schifffahrts-Zentrum Krems/Stein & Welterbezentrum Wachau
Welterbeplatz 1
3500 Krems

 

Das Weltkulturerbe – WACHAU (Entfernung ca. 25 km – Fahrzeit 20 min.)

Infos unter: www.wachau.at

Wertvolle Kulturschätze und bezaubernde Natur, wohin das Auge reicht. Plätze voller Sinnesfreuden. Orte der Begegnung.
Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit und entdecken Sie die bekannten und weniger bekannten Schätze in der Donauregion Wachau-Nibelungengau-Kremstal.

 

Barockstift MELK (Entfernung ca. 40 km – Fahrzeit 40 min)

www.stiftmelk.at

• seit über 900 Jahren geistliches und kulturelles Zentrum des Landes, UNESCO-Weltkulturerbe
• 2008 vom National Geographic Traveler Magazine gemeinsam mit der Wachau zur „Best Historic Destination of the World“ gewählt
• beherbergt eines der modernsten Stiftsmuseen Österreichs
Das Stift Melk wird tagtäglich von einer Unzahl Touristen besucht und bietet dementsprechend Rundgänge und Führungen an. Bereits von weitem ist die monumentale Klosteranlage auf dem Hügel über der Donau zu sehen, unverkennbar wegen seiner Ausmaße, der grossen Kuppel und der beiden Glockentürme. Das Stift ist mit seinen 1365 Fenstern das Gebäude mit der grössten Anzahl an Fenstern in Österreich.

 

Benediktinerstift GÖTTWEIG (Entfernung ca. 20 km – Fahrzeit 15 min)

www.stiftgoettweig.at

Unübersehbar thront das Benediktinerstift Göttweig in 449m Seehöhe am östlichen Rand des weltberühmten Donautales der Wachau. Seit 2001 Weltkulturerbe ist es heute nicht nur Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt, sondern auch ein spirituelles Zentrum im Herzen Niederösterreichs, getragen von einer Gemeinschaft von über 50 Mönchen.

Das Kloster – aufgrund seiner großartigen Berglage auch das „Österreichische Montecassino“ genannt – wurde 1083 als Kloster für eine Kanoniker-Gemeinschaft gegründet, die nach der Augustinus-Regel lebte. 1094 wurde Göttweig den » Benediktinern übergeben.
Heute sind von den mittelalterlichen Bauwerken Göttweigs nur noch Reste vorhanden (Erentrudiskapelle aus 1072, Alte Burg, Krypta und Chor der Kirche), da nach einer verheerenden Brandkatastrophe im Jahre 1718 der barocke Neubau des Stiftes notwendig wurde.
Der kaiserliche Hofarchitekt Johann Lucas von Hildebrandt lieferte die Pläne für den grandiosen Klosterbau, der 1720 unter Abt Gottfried Bessel begonnen wurde und zu zwei Drittel vollendet werden konnte.

Im Museum im Kaisertrakt erlebt der Besucher diese barocke Pracht, wie z. B. die monumentale Kaiserstiege mit dem Deckenfresko Paul Trogers aus 1739, die zu den schönsten und größten barocken Treppenhäusern Europas zählt.
In den angrenzenden Fürsten- und Kaiserzimmern zeigen die Kunstsammlungen des Stiftes jährliche Sonderausstellungen.

Für das leibliche Wohl verwöhnt das Stiftsrestaurant Göttweig mit Spezialitäten aus der Region sowie mit Weinen aus den stiftseigenen Rieden. Die Aussichtsterrasse bietet einen weithin einmaligen » Panoramablick in das Donautal und die Wachau.

Amethystwelt MAISSAU (Entfernung ca. 25 km – Fahrzeit 20 min)

www.amethystwelt.at

Die größte freigelegte Amethystader der Welt
Der Amethyst ist ein mystischer Edelstein, dem durch sein unverwechselbares Violett und seine geheimnisvolle Geschichte ganz besondere Bedeutung zukommt. Die weltweite Rarität – der Bänderamethyst von Maissau – bildet den Mittelpunkt der Amethyst Welt Maissau, der ganzjährig geöffneten Familien-Erlebniswelt.
Diese außergewöhnliche Welt rund um das einzigartige Amethystvorkommen präsentiert Ihnen ein Gesamterlebnis der besonderen Art.
Besichtigen Sie den Amethyststollen, schürfen Sie nach Ihrem persönlichen Amethyst, erfahren Sie alles über Geschichte und Entstehung des Amethyst und erleben Sie die Kraft dieses Edelsteines.
Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung und freuen uns auf Ihren Besuch in der Amethyst Welt Maissau!

WIEN – die Kulturhauptstadt Österreichs (Entfernung ca. 70 km, Fahrzeit 45 min.)

www.wien.info.at  (touristische Seite)      www.wien.gv.at

Durch die unmittelbar bei uns gelegene neue Straßenverbindung S5 ist Wien in kürzester Zeit erreichbar.

Zurück